CDU – Palmen will mehr Geld vom Land

Natürlich für die eigene Tasche:

Aus der NRZ vom heutigen Tag: Weiterlesen

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Erdbeben–schwere Schäden in Kleve

Das Erdbeben vom 08. September soll in Kleve keine Schäden verursacht haben. Dennoch lässt ein Spaziergang durch die Unterstadt anderes vermuten.

Unilever

Nicht nur Glasschäden sind zu erkennen. Ganze Fassadenelemente sind herabgestürzt.

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Rathausneubau: Der Bürgerwille findet nicht statt.

Im Juni 2009 hat sich der Klever Bürger zu einer

weitestgehend bestandsorientierten erhaltenden Sanierung des bestehenden Rathauses

entschieden. Weiter hieß es in der Abstimmungsvorlage, dass

eine haustechnische und brandschutztechnische Ertüchtigung des Bestandsgebäudes sowie eine Sanierung und Modernisierung der Fassaden

vorgesehen sind.

Weitergehende Aufwertungsmaßnahmen durch Umbauten etc. sind nicht vorgesehen, soweit sie nicht aus baulichen Mängeln oder aus funktionalen Anforderungen für die Erfüllung des Flächenbedarfs erforderlich sind.

Soweit der Beschluss Variante C bei der durchgeführten Bürgerbefragung.
Der Rat hat im Juli einen Vergabebeschluss gefasst, der “eine Renovierung des Rathauses mit Möglichkeit zum Teilabriss, aber garantiert auf dem Platz, wo das Rathaus steht” vorsieht. Dem liegt ein Angebot (NRZ 13.04.2011) zugrunde:

Investor machts 20 Prozent billiger – bei Teilabriss. Der Bürgerwille auf Sanierung am alten Standplatz bliebe dabei gewahrt. Das sei wirtschaftlicher, auch aus Gründen der späteren Energieersparnis.

Und weiter berichtet die NRZ (21.07.2011):

Wir haben ein neues Rathaus! … Das alte Rathaus wird zum großen Teil abgerissen. Die niederländische Firma möchte das ehemalige Krankenhaus bis auf die historischen Gebäudeteile dem Erdboden gleich machen.

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Damit wird der Bürgerwille nicht umgesetzt! Weiterlesen

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Rathaussanierung gestorben – Politik stellt Weichen für einen Neubau an alter Stelle.

Rathaus

Noch ist ja alles geheim, was die Entscheidung zur Sanierung des Rathauses betrifft (Der Geheimrat). Aber so manches Detail sickert dennoch vor der entscheidenden Ratssitzung durch.Rathausbau wird doppelt so teuer titelt die NRZ gestern und Kleve – mit neuer Abstimmung: Rathaus kostet über 11 Millionen Euro berichtet die RP heute. Weiterlesen

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Staatsverschuldung? Schuldenabbau leicht gemacht.

geldspiess

geldspiess

Eine einfache Methode zum Schuldenabbau ist hier beschrieben:

Ein reicher Tourist geht in einem kleinen griechischen Dorf ins Hotel.
Er legt 100,00 € als Pfand an der Rezeption auf den Tisch, um einen Blick auf die Zimmer zu werfen.

Der Hoteldirektor bringt umgehend die 100,00 € zum Metzger, um seine Schulden zu bezahlen. Der Metzger geht mit dem Geld zum Bauern, um die Rechung für die Ziege, die er für 100,00 € geliefert bekam, zu begleichen. Weiterlesen

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Mitbestimmung kehrt zurück in NRW-Amtsstuben

2007 hat Schwarz-Gelb die Mitbestimmung in den NRW-Verwaltungen gekippt( Frei und Demokratisch – aber nicht im öffentlichen Dienst). Nun hat die Rot-Grüne Minderheitsregierung Wort gehalten und den Arbeitnehmern in den NRW-Verwaltungen das Mitbestimmungsrecht zurück gegeben.
Damit werden zukünftig Privatisierungstendenzen und Abbau von Arbeitnehmerrechten nicht mehr über die Köpfe der Beschäftigten durchgezogen. “Privat vor Staat” ohne die Beteiligung der Beschäftigten hat ein Ende. Die Meinung hochqualifizierter und verantwortungsbewußter Personalräte bei Personalentscheidungen in den Verwaltungen ist wieder gefragt. Weiterlesen

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Gladiators

Schon mal einen Marathonlauf absolviert? Nein? Na, dann können Sie auch nicht nachvollziehen was Teilnehmer eines Marathonlaufes für Emotionen während eines solchen Events durchlaufen. Auf einen tollen (Werbe-)film bin ich jetzt durch TAF-Timing aufmerksam gemacht worden. Es lohnt sich diesen Film anzusehen. Am besten im Vollbildmodus und die Lautsprecher etwas lauter als üblich aufdrehen:

Gladiators from StoryView on Vimeo.

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Der Mai ist gekommen…

… die Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt auch.

Und damit droht die Verrohung der Sitten auf dem Arbeitsmarkt.

1. Mai 2011

1. Mai 2011

Zum 1. Mai ist die letzte Schranke zum deutschen Arbeitsmarkt gefallen. Bürger aus Polen, Ungarn, Tschechien, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen und Slowakei  dürfen nun ohne Arbeitserlaubnis nach Deutschland kommen.  Rumänen und Bulgaren folgen bis Ende 2013.

Zu befürchten ist, dass Arbeitgeber die Situation ausnutzen und lieber die billigen Arbeitskräfte aus Osteuropa beschäftigen. IG-BAU-Chef Klaus Wiesehügel befürchtet, dass die Arbeitnehmer aus Osteuropa mit Niedrigstlöhnen unter fünf Euro abgespeist würden. Der DGB-Chef Michael Sommer formuliert es noch deutlicher “Und nicht zuletzt wollen sie nicht nur diesen Menschen schaden, sondern uns allen – denn sie wollen sie benutzen, um allgemein in Deutschland die Löhne zu drücken.” Weiterlesen

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Der “Geheimrat” der Stadt Kleve hat entschieden.

Alles geheime Kommandosache, was die Nachrichten zur Umsetzung der vom Bürger favorisierten Rathaussanierung betrifft. Die so unliebsame Bürgerentscheidung wird nun aufgeweicht. Ein bisschen wird saniert, der Rest neugebaut. Was das jetzt genau bedeutet ist angeblich aus “vergabetaktischen” Gründen nicht zu veröffentlichen.
Öffentlich wird aber schon gemunkelt das ein Klever Investor mit fertigen Entwürfen für einen Rathausneubau in den Startlöchern steht. Weiterlesen

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Kuhhandel um Industriestraße?

DieKuhampel

Kuhampel Copyright:KlePeter

Landwirte wollten keine Zerschneidung der Felder
Es begab sich zu einer Zeit anno 2005, als alle Fraktionen im Rat der Stadt Kleve eine Industriestraße zwischen dem Industriegebiet und dem Oraniendeich bauen wollten. Dies sollte zum Wohle der Stadt neue Industriesiedler nach Kleve locken und vorhandene Straßen im Stadtgebiet entlasten. Doch mehrere garstige Landwirte waren damit nicht einverstanden. Zerteilte die neue Straße doch die deftig grünen Wiesen und Felder. Es wurde überlegt eine Brücke zu bauen. Oder eine Unterführung, damit das Vieh sicher von einer Seite zur anderen Seite gelangen konnte. Ja sogar die Kuhbedarfsampel sollte eine Lösung darstellen, um die Landwirte umzustimmen.
Die Verhandlungen dauerten und dauerten und dauerten. Und wenn sie nicht gestorben sind … Weiterlesen

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